SMM

SMM 7. Runde vom 23. September 2017 (3. Liga)

Solothurn 4        -        Köniz-Bubenberg 3           2.5 : 3.5

Brett Solothurn 4   SKKB 3 Resultat
1 Thomas Freiburghaus (Elo 1558) - Hans Held (s, 1656) 0 : 1
2 Kees Stroo (1245) - Urs Härdi (w, 1601) 1 : 0
3 Lothar Winterhalder (1527) - Beat Oberhänsli (s, 1670) 1 : 0
4 Elvis Mera (1552) - Frank Müller (w, 1611) 0.5 : 0.5
5 Leon Tschenter (1342) - Peter Mäder (s, 1639) 0 : 1
6 Oraszio Sanrionacito(1456) - Sirlei Käsermann (w, 1599) 0 : 1

Aufgrund der Elo-Punkte reisten wir ziemlich optimistisch nach Solothurn zum alles entscheidenden Spiel um den Abstieg in die 4. Liga. Aber es kam fast alles anders, wie die obenstehenden Resultate zeigen.

Es begann sehr gut. Zuerst gewann Peter sehr souverän ohne Probleme mit einem Matt gegen seinen jungen Gegner. Dann konnte ich meinen Gegner mit einem angriffigen Spiel recht klar besiegen. Mein Gegner spielte viel zu passiv und konnte meinen Angriff nicht parieren. Am Schluss hatte ich eine Dame und einen Turm mehr auf dem Brett. Damit stand es bereits 2 : 0. Beat startet gut in seine Partie, übersah aber eine Springergabel auf seine beiden Türme. Damit war es vorbei und die Niederlage nicht mehr zu verhindern. Plötzlich stand es nur 1 : 2. Bei Sirlei sah es ebenfalls nicht gut aus. Mit einer Figur und einem Bauern weniger auf dem Brett liess sich nichts Gutes ahnen. Sirlei setzte alles auf eine Karte und hatte mit einem Springeropfer mit anschliessendem Damengewinn das nötige Glück. Damit war der Verbleib in der 3. Liga Tatsache. Urs hatte nach überlegenem Spiel ein Blackout und verlor sehr unglücklich. Am Schluss konnten wir dank Frank doch noch einen knappen Mannschaftsieg feiern. Sein Gegner offerierte bei ausgeglichener Stellung Remis, somit wurde der Erfolg doch noch Tatsache. Damit konnte ich bei meiner letzten Mannschaftsleitung doch noch mit erhobenem Haupt die anschliessende Feier bei Speis und Trank geniessen.

Bei einem solchen Spiel mit den vielen Auf und Ab wurden die Nerven mehr als nötig gewesen strapaziert. Aber schlussendlich hiess es Ende gut Alles gut.

Hans Held

 

SMM 6. Runde vom 2. September 2017 (3. Liga)

Köniz-Bubenberg 3           -           Zollikofen 2                2.5 : 3.5

Brett SKKB 3   Zollikofen 2 Resultat
1 Sirlei Käsermann (w) - Walter Mühlemann 0.5 : 0.5
2 Frank Müller (s) - Viktor Balli 0 : 1
3 Beat Siegenthaler (w) - Markus Beer 0.5 : 0.5
4 Beat Oberhänsli (s) - Andreas Zahnd 0.5 : 0.5
5 Peter Mäder (w) - Rolf Rubin 0 : 1
6 Hans Held (s) - Franz Koch 1 : 0

Eine absolut unnötige Niederlage.

Sirlei übersah nach 5 Stunden den sicheren Gewinn mit Damenopfer und Figurengewinn. Immerhin ein Remis gegen einen ELO stärkeren Gegner.

Frank Müller verpasste in letzter Minute ein Remis. Er ist dem Freibauern des Gegners falsch entgegnet.

Beat Siegenthalers Gegner offerierte ein Remis. Trotz besserer Stellung willigte er nach Rücksprache mit dem Spielleiter in das Angebot ein.

Beat Oberhänsli stand klar auf Gewinn, bis er wegen einer Unachtsamkeit eine Springergabel übersah, die zum Remis führte.

Peter Mäder hatte mit seinem geliebten Blackmar-Gambit wohl eine Figur mehr, aber schlussendlich führte ein unwiderstehlicher Mattangriff doch noch zum wahrscheinlich vermeidbaren Partieverlust. Die Analyse mit Fritz  wird das wahrscheinlich bestätigen.

Ich selber übersah ein zweizügiges Matt und musste nachher noch hart kämpfen, um den Sieg ins Trockene zu bringen.

Das alles führte zu diesem unglücklichen Verlust. Um den Abstieg zu verhindern, benötigen wir im letzten Spiel noch mindestens ein Remis gegen das bis jetzt noch sieglose Solothurn.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Hans Held

 

SMM 5. Runde vom 24. Juni 2017 (3. Liga)

5. Runde SMM gegen Olten mit überraschendem Unentschieden!

Olten 3               -            Köniz-Bubenberg 3               3 : 3

Brett Olten 3   SKKB 3 Resultat
1 Oliver Angst (Elo 1897) - Sirlei Käsermann (s) 1 : 0
2 Peter Schmid (1788) - Frank Müller (w) 0 : 1
3 Rafael Jaussi (1657) - Peter Mäder (s) 0 : 1
4 Bruno Bosco (1809) - Urs Härdi (w) 0 : 1
5 Fritz Jäggi (1562) - Hans Mink (s) 1 : 0
6 Guido Born (1707) - Simone Rüfli (w) 1 : 0

Ohne grosse Ambitionen sind wir Richtung Olten aufgebrochen. Mit dem Bewusstsein, dass Olten ELO-mässig wesentlich stärker aufstellt als wir. Wir konnten jedoch völlig frei ohne Erwartungen aufspielen. Das gelang natürlich nicht allen. Hans war der erste, der die Segel streichen musste. Plötzlich hörte ich neben mir „upps, das isch nöd guet“. Die Aussage bezog sich auf die Tauschvariante, die sich leider zu seinen Ungunsten entwickelte. Und kurz darauf war dann auch die Partie zu Ende und wir waren 0 zu 1 im Rückstand.

Meine Partie dauerte ebenfalls nicht allzu lange. Nur mit dem Unterschied, dass ich das bessere Ende auf meiner Seite hatte. Mein Gegner machte im 6. Zug einen folgenschweren Fehler, den ich dann konsequent ausnützen konnte. So gab mein Gegner nach nur 21 Zügen auf, bedankte sich und ging nach Hause. Ausgleich!

Als nächstes waren dann die Damen an der Reihe. Sirlei hatte den klar stärksten Kontrahenten. Entsprechend schwierig war es für sie ins Spiel zu kommen. Genau genommen liess er dies gar nicht zu und so folgte das logische Ende mit dem Verlust der Partie.

Simone konnte mehr Gegenwehr bieten, musste dann im Mittelspiel aber einen Bauern geben und später noch eine Leichtfigur. Dann stand auch bei ihr das Resultat fest. Und wir waren 1 zu 3 hinten.

Doch wir waren guter Dinge, dass dies trotzdem für ein Unentschieden reicht. Denn beide unserer Spieler, die noch am Wirken waren, hatten eine gute Position. Frank hatte seinen Gegner dermassen im Griff, dass es beim Zuschauen ziemlich schnell klar wurde, dass er hier gewinnen würde. Er hatte ein sehr schönes Netz aufgespannt mit einem Abzugschach und drohender Bauernumwandlung, womit er gleich zwei Damen zum Angreifen und Beenden hatte. Es war eine Augenweide! Und er enttäuschte selbstverständlich nicht!

Blieb also noch Peter. Bei ihm war es längst nicht so klar und offensichtlich. Es waren nur noch je 5 Bauern auf dem Brett. Und diese waren jeweils auf die Seiten des Spielfeldes verteilt. Es war hochspannend. Peter fand den richtigen Weg, um sich aus dieser Stellung den gewinnbringenden Vorteil zu erarbeiten und konnte einen seiner Bauern in eine Dame umwandeln, was ihm dann den Sieg sicherte, weil sein Gegner dann eingestehen musste: Jetzt ist‘s vorbei. Und er ihm gratulierte.

So schafften wir zu aller Überraschung tatsächlich ein Untentschieden. Wir sind gespannt wie es nun weitergeht.

Urs Härdi

 

SMM 4. Runde vom 11. Juni 2017 (3. Liga)

Köniz-Bubenberg 3               -            Trubschachen 3               2.5 : 3.5

Brett SKKB 3   Thun 2 Resultat
1 Hans Held (w) - Roger Kohler 0 : 1
2 Beat Siegenthaler (s) - Hans-Rudolf Locher 0 : 1
3 Frank Müller (w) - Jaasagan Sivanandan 1 : 0
4 Beat Oberhänsli (s) - Martin Sturm 0.5 : 0.5
5 Peter Mäder (w) - Peter Liechti 0.5 : 0.5
6 Urs Härdi (s) - Elina Rychener 0.5 : 0.5

Wiederum verloren, diesmal mit etwas Pech und Unvermögen.

Am ersten Brett verpasste ich ein Remis wegen einem schlechten Zug. Mein Gegner opferte seinen Turm zum unvermeidlichen Damengewinn, wobei beiden Spielern nicht klar war, ob diese Kombination auch korrekt war. Leider war sie es.

Beat Siegenthaler am zweiten Brett war zu mutig und musste es büssen.

Frank gelang dank gutem Spiel der einzige Sieg.

Beat Oberhänsli fand leider den Gewinnzug nicht und musste ins Remis einwilligen.

Peter erkämpfte sich gegen einen Elo-stärkeren Gegner ein beachtliches Unentschieden.

Urs hatte Glück, dass seine Gegnerin das Remisangebot annahm, denn mit  dem richtigen Zug hätte sie gewinnen können.

Somit war die weitere Niederlage besiegelt.

Der enttäuschte Spielleiter
Hans Held

 

SMM 3. Runde vom 20. Mai 2017 (3. Liga)

SK Bern                  -                    Köniz-Bubenberg 3               4.5 : 1.5

Brett Thun 2   SKKB 3 Resultat
1 Fabian Pellicoro - Sirlei Käsermann (s) 1 : 0
2 Ernst Wüest - Hans Held (w) 1 : 0
3 Tobias Habegger - Beat Oberhänsli (s) 1 : 0
4 Nicola Ramseier - Frank Müller (w) 0.5 : 0.5
5 Ernst Frischknecht - Gabriel Hefti (s) 0 : 1
6 Heinz Hofer - Hans Mink (w) 1 : 0

Gegen eine wiederum starke Mannschaft stehen wir von Anfang an auf verlorenem Posten, obschon wir auf die gütige Mithilfe von Gabriel Hefti zählen durften, der auch als einziger den ganzen Punkt beitrug. Nur ganz knapp verpasste Hans Mink die Sensation, sein Gegner konnte nur mit Glück einen Mattangriff verhindern. Auch Frank erreichte gegen einen ELO-stärkeren Gegner ein ehrenhaftes Remis. Während Beat trotz starker Gegenwehr recht böse unter die Räder kam, kamen Sirlei und ich beinahe zu einem Unentschieden. Aber leider reichte es am Schluss nicht ganz. Anschliessend noch die Partie von Gabriel mit seinen Kommentaren:

"Partie Ernst Frischknecht - Gabriel Hefti, 20.5. 2017

1.d4 g6 2.f3 g7 3.c4 c5 4.e3 f6 5.c3 0–0 6.e2 cxd4 7.exd4 d5 8.0–0 c6 9.h3 dxc4 10.xc4 f5 11.e3 c8 12.d3 xd3 13.xd3 d5 14.d2 e8 15.fd1 xc3 16.bxc3 e5 17.b2 e4 18.e1 a5 19.ac1 c4 20.♕e2 Nach Dame schlägt bsieben, Springer schlägt edrei ist die weisse Stellung auch sehr schwierig, trotzdem dachte ich hier, dass Ernst irgendwie nach Gegenspiel suchen sollte. 20..♕h4 21.♔h2 f5 22.g3 ♕f6 23.♘g2 g5 24.♖f1 ♗h6 25.♖b1 f4 26.gxf4 gxf4 27.♕g4+ ♔h8 28.xf4 Springer schlägt fvier ist  zäher. 28..g8 29.xc8 xf4+ 30.h1 xc8 31.xb7 b8   0 : 1

Das Match gegen den SK Bern in den Räumlichkeiten der Zunftgesellschaft zu Metzgern an der Kramgasse 45 ging für uns leider trotzdem 4,5 zu 1,5 verloren. Dafür gewann unsere erste Mannschaft in Fribourg bereits das dritte Erstligamatch der Saison!!"

Hans Held

 

SMM 2. Runde vom 8. April 2017 (3. Liga)

Köniz-Bubenberg 3              -         Thun 2               0 : 6

Brett SKKB 3   Thun 2 Resultat
1 Sirlei Käsermann (w) - René Finger 0 : 1
2 Beat Oberhänsli (s) - Thomas Bien 0 : 1
3 Peter Mäder (w) - Heinz Ryser 0 : 1
4 Frank Müller (s) - Jean Krähenbühl 0 : 1
5 Urs Dintheer (w) - Peter Jost 0 : 1
6 Hans Mink (s) - Beat Wild 0 : 1

Angetreten zur zweiten Runde SMM und doch unsere erste Partie der diesjährigen SMM. In der Runde war echt alles anders. Wir hatten alle drei Teams in Köniz. Wir haben also alle uns zu Verfügung stehenden Platzressourcen nutzen müssen. Immerhin waren wir 40 Schachspieler vor Ort. Genau genommen sogar 42. Nachdem wir in der vorangehenden Woche des Spieltages noch Zweifel hegten, ob wir allenfalls ein oder zwei leere Bretter zu beklagen hätten, war dies doch einigermassen überraschend. Und wir waren jedenfalls vollzählig.

Das Spielerische ist dann aber doch schon wesentlich unspektakulärer. Hans und Urs mussten bereits nach kurzer Spieldauer die Segel streichen und aufgeben. Stellung wie auch Figurenverhältnisse waren klar geregelt. Und so waren wir bereits früh in Rücklage, was jedoch gegen Thun 2 auch nicht weiter überraschend war. Denn unser Gegner war durchaus gut besetzt. Lediglich am letzten Brett waren es „nur“ 100 ELO mehr. Alle anderen Bretter waren mit 200 Elo mehr besetzt.

Kurz darauf waren Beat und Peter in derselben Position angelangt wie zuvor auch Urs und Hans. Und auch für die beiden war die Situation klar. Und auch das Resultat mit Null zu vier!

Blieben also noch Frank und Sirlei. Frank blieb lange ausgeglichen und alles sah danach aus, dass er zu denjenigen Spielern unseres Teams gehört, die einen Punkt holen könnten. Doch auch bei ihm schlich sich dann ein Fehler ein. Und so kam es auch bei ihm, wie es bereits bei den anderen gekommen war.

Sirlei hielt als letzte noch die Stellung. Und ausgerechnet sie, die den stärksten Gegner hatte. 300 ELO mehr! Sie hatte sich gut gewehrt und konnte auf die eine oder andere gute Option spielen. Ihr Gegner jedoch nutzte eine kleine Schwäche ihrer Position aus und konnte daraus genug Vorteil schlagen, um sie dann in der Folge nach langem Kampf zu besiegen.

Ein hartes Resultat. Vielleicht wäre ein halbes Pünktchen zu unseren Gunsten nicht verkehrt gewesen. Aber es ist halt wie es ist. Und wir werden in den folgenden Runden ziemlich viel siegen müssen, wenn wir in der 3. Liga verbleiben wollen.

Der stv. Mannschaftsleiter
Urs Härdi

SMM 1. Runde vom 18. März 2017

SPIELFREI

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SMM 7. Runde gegen Thun 4

Auch im letzten Spiel schaut ein Sieg heraus. Gegen den zweitstärksten Gegner zeigten wir keine Blösse. Nur Sirlei Kaesermann gegen einen starken Gegner und Frank Müller nach einem blöden Patzer mussten die Segel streichen. Beat Siegenthaler, Peter Mäder und Hans Mink siegten souverän  ohne Probleme. Etwas mehr musste Beat Oberhänsli kämpfen, eher seinen Gegner schliesslich noch klar besiegen konnte.

Die Einzelresultate:

Beat Siegenthaler       Martin Winter              1 : 0

Sirlei Kaesermann      Stefan Wüthrich         0 : 1

Beat Oberhänsli         Peter Gemperle         1 : 0

Frank Müller               Adrian Ruth                0 : 1

Peter Mäder               Daniel Portner            1 : 0

Hans Mink                  Martin Gemperle        1 : 0

Sieg mit                                                         4 : 2

Damit stehen wir mit 6 Siegen einsam an der Ranglistenspitze und

Versuchen in der nächsten Saison auch in der 3. Liga zu glänzen.

Hans Held

 

 

 

 

SMM-Bericht Bubenberg 3 gegen Zollikofen 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie vermutet, wird es ein hartes Ringen gegen den wohl stärksten Gegner unserer Gruppe.

Am 1. Brett wurde es für Beat Oberhänsli nach starken Beginn mit Bauervorteil noch eng. 

 

Dank guter Gegenwehr gegen eine Bauernlawine konnte sich Beat in ein Remis retten.

 

Am 2. Brett ging es Beat Siegenthaler 10 Züge lang nur darum, einem Matt zu entgehen.

 

Sein König wanderte über das ganze Feld und er rettete sich schlussendlich in den sicheren Hafen.

Damit konnte Beat zu einem fulminanten Mattangriff starten und es war keine Gegenwehr mehr

möglich. Eine spannende Partie mit ungewissen aber schlussendlich glücklichen Ausgang.

 

Fritz hat nichts besonders Gutes an seinem gestrigen Spiel gefunden. Somit sein Kurzkommentar:

Am 3. Brett  entwickelte sich ein Spiel mit vielen kleinen und weniger kleinen Fehlern auf beiden

Seiten des Brettes. Ich lanciere einen erfolgversprechenden Königsangriff. Schlussendlich kam

zu einem Turmendspiel mit einem Mehrbauern für Schwarz und damit bei gutem

 

Spiel wohl zu einem Vorteil für Zollikofen. Ich sah das anders. Sein Gegner bot nach 28 Zügen

Remis an. Nach Rücksprache mit dem Mannschaftsleiter, nahm er zum Glück das Angebot an.

Urs Härdi am 4. Brett machte kurzen Prozess uns gewinn souverän.

 

 

Am 5. Brett spielte Simone lange Zeit sehr gut und hatte sogar Vorteile. Leider übersah

 

sie ein Matt, somit gab es ein jähes Ende.

 

 

 

 

Ich musste am 6. Brett lange kämpfen, bis ich ein Springer fesseln konnte. Ich konnte diesen

Vorteil sofort ausnützen und es ging dann sehr schnell. Nach einem Springeropfer führte

 

ein zügiges Matt zum Sieg.

 

 

 

 

 

Mit diesem 4 : 2 Sieg gegen Zollikofen 2 ist der Aufstieg in die 3. Liga gesichert.

 

Hans Held