SGM SKKB 4 (Archiv)

Spielzeit 2024/25, 3. Regionalliga Zone E

7. Runde: SKKB4 – Schwarz-Weiss Bern 3          1.5 : 2.5

BrettNameEloNameEloResultat
1Brian von Moos (w)1731–Stefan Schmied18180.5 : 0.5
2Benedict Probst (s)––Joris Collison17401 : 0
3Simone Rüfli (w)1476–Marie-Claire Combremont16210 : 1
4Susanne Fuchser (s)1431–Oleksii Senkiv14940 : 1
SGM SKKB4, 7. Runde vom 22.2.2025

Runde 6: Bantiger 2 – SKKB4          3 : 1

BrettNameEloNameEloResultat
1Karl-Heinz Reisinger1655–Daniel Diener (s)14341 : 0
2Chloé Jeandupeux1711–Simone Rüfli (w)14761 : 0
3Martin Wenger––Benedict Probst (s)–0 : 1
4Derek Pick1434–Susanne Fuchser (w)14311 : 0
SGM SKKB4, 6. Runde vom 8.2.2025

Runde 5: Köniz Wabern 1 – SKKB4          3.5 : 0.5

BrettNameElo*NameElo*Resultat
1Ferdinand Krebs1848–Manuel Koller (s)18011 : 0
2Hansueli Lüthi1820–Rastislav Magera (w)14311 : 0
3Poedjo Suwendo1810–Simone Rüfli (s)14761 : 0
4Markus Kohler1605–Stefan Hell (w)–0.5 : 0.5
SGM SKKB4, 5. Runde vom 25.1.2025

*Vom SSB per 1.1.2025 an die FIDE angepasste Elo-Werte

4. Runde: SKKB4 – Gurten 2          0.5 : 3.5

BrettNameElo*NameElo*Resultat
1Benedict Probst (w)––Martin Wirz17420.5 : 0.5
2Simone Rüfli (s)1476–Raphael Samuel17380 – 1
3Daniel Diener (w)1434–Ruth Engler15850 – 1
4Ket Hong Linh (s)1391–Emil Tüscher15120 – 1
SGM SKKB4, 4. Runde vom 11.1.2025

*Vom SSB per 1.1.2025 an die FIDE angepasste Elo-Werte

3. Runde: Bern SK 3 – SKKB4          4 : 0

BrettNameEloNameEloResultat
1Luca Marbacher1724–Christopher Amoako-Atta (s)15591 : 0
2Tobias Habegger1538–Rastislav Magera (w)11971 : 0
3Jonas Mosimann1648–Daniel Diener (s)11991 : 0
4Matteo Mosimann1659–Keth Hong Linh (w)11381 : 0
SGM SKKB4, 3. Runde vom 7.12.2024

Da auch Team 4 im Spiellokal des Schachklub Bern zugegen war und Simone einen Tag mit ihrem Patenkind einzog, übernahm ich auch die Teamleitung von Simones Mannschaft.

Ich kannte die Spieler von Bern 3 natürlich bestens aus der Vergangenheit und wusste, dass es für die Bubenbergler ein harter Brocken werden würde. Trotzdem gab es vor dem Spiel ein Team breefing. Ich verwies auf den Zeitmodus und das Zeitmanagement, auf die Eröffnung und zeigte ihnen ein Denkschema, das helfen soll, die gegnerischen Züge stärker zu beachten.  Es war trotzdem ein Spiel von David gegen Goliath – nur hatte hier David keine Steinschleuder dabei.

Gefreut hat mich, dass Christopher Amoaka-Atta eingesprungen ist und nach längerer Zeit wieder eine Partie gespielt hat. Aber gerade er hatte es an Brett 1 mit dem talentiertesten der Berner zu tun – mit Luca Marbacher. Das hiess nichts Gutes. Denn gerade mit Weiss spielt Luca enorm offensiv und aggressiv. Das musste Chris dann leider auch am Brett spüren. Luca fackelt in der Regel nicht lange und geht wie die Feuerwehr los. So geschehen auch bei der Partie mit Chris. Er wurde schlicht überrollt und hatte kein Mittel entgegen zu halten. Die Partie dauerte deshalb nicht lange und Chris musste seine Segel streichen.

Die anderen drei Bretter kamen ziemlich gut aus der Eröffnung. Das zu Beginn war Schach von allen drei!  Daniel war zwar die ganze Zeit im Verteidigungsmodus. Aber er stand. Rastislav stand sogar leicht besser und auch Ket hatte eine Stellung mit Ressourcen.

Daniel gab sich sehr Mühe nicht zu schnell zu spielen und musste auch in seiner Stellung die Zeit beanspruchen, damit er nicht einen Patzer zog. Das gelang ihm auch ansprechend. Irgendwann stand er aber auf Verlust – und irgendwann war auch seine Zeit vor dem 40. Zug abgelaufen. Es schien, dass er mein Breefing nicht wirklich verstanden hatte. Aber das ist  Schach – lange, sehr lange auch sehr hart, bis die Mechanismen besser verstanden sind – und auch Breefings.

Bei Ket war ich überrascht, da sie lange eine Position hatte, die ich als besser ansah. Aber irgendwann begann sie sogar während dem Spielen laut zu denken, da wusste ich, dass sie überfordert war. Sie verlor sprichwörtlich die Ruhe und so auch die Partie.

Das Problem von Spielern, die noch nicht erfahren sind, ist dass irgendwann ein Zug kommt, der eben nicht wirklich bekömmlich ist im Schachleben. So erging es auch Rastislav Magera, der bis zum 20. Zug sogar leichte Vorteile hatte, dann aber den Faden verlor und sich geschlagen geben musste. Es ist der Zeitpunkt, der kommt, wenn Schachspieler langsam müde werden und Fehler sich einschleichen der dann sagt: «rien ne va plus!» und der kam  bei allen vier (Chris, Rastislav, Daniel und Ket) früher oder später.

Joerg / Stv. ML

2. Runde: SKKB4 – Bern SK 7          0 : 4

BrettNameEloNameEloResultat
1Simone Rüfli (w)1261–Herbert Bornand18220 : 1
2Daniel Diener (s)1199–Ernst Wüst17430 : 1
3Mischa Feller (w)1246–Ernst Frischknecht16870 : 1
4Ket Hong Linh (s)1138–Martin Wälchli15520 : 1
SGM SKKB4, 2. Runde vom 4.11.2024

1. Runde: SKKB4 – SK Bümpliz 4          0 : 4

BrettNameEloNameEloResultat
1Kaspar Amsler (w)1624–Kurt Flükiger15510 : 1
2Simone Rüfli (s)1261–Stefan Zimmermann15900 : 1
3Rastislav Magera (w)1200–Stefan Esper15940 : 1
4Susanne Fuchser (s)1198–Arnold Egli13380 : 1
SGM SKKB4, 1. Runde vom 26.10.2024